Das VON UNTEN-Sommerpause-Programm!

Von 29.7. bis 2.9. hört ihr zu den VON UNTEN-Sendeterminen ausgewählte Sendungen zum Thema „Willkommenskultur und Alltagsrassismus“, gestaltet von iu, dem Feuilleton-Magazin. Hier alle Sendetermine auf einen Blick.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das VON UNTEN-Sommerpause-Programm!

Von 29.7. bis 2.9. hört ihr zu den gewohnten VON UNTEN-Sendeterminen ausgewählte Sendungen zum Thema „Willkommenskultur und Alltagsrassismus“, gestaltet von iu, dem Feuilleton-Magazin. Hier alle Sendetermine auf einen Blick.

 
Montag, 29.7., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 30.7., 7:30 und 12:00 Uhr

„Rassismus ist sprachlich manifestiert“ - Rami Ali #nichtmituns

Das Netzwerk nichtmituns.org wurde 2018 gegründet. Einer der Gründer*innen ist Rami Ali. Die Plattform richtet sich gegen Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft. Auslöser für die Gründung ist der Vorfall rund um den Wiener Rapper T-Ser, der gemeinsam mit seinen Kollegen im Spätsommer von Polizist*innen in einem Wiener Park nach dem Ausweis gefragt wurde – für sie ohne ersichtlichen Grund und aus rassistischem Motiv, sagen die Musiker. Sie nahmen die Amtshandlung auf Video auf und stellten sie ins Netz, wo die Geschichte schnell viral ging. Rami ist an der Verbreitung dieser Videos beteiligt. Das iu-Magazin traf Rami, um mit ihm über Alltagsrassismus in der Gesellschaft zu sprechen und seine Erfahrungen im Umgang damit.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Mittwoch, 31.7., 17 Uhr
Wiederholungen: Donnerstag, 1.8., 7:30 und 12:00 Uhr
Kriegstrauma – Wer hilft? Barbara Preitler über Hemayat, den Verein für kriegstraumatisierte Menschen

Im Betreuungszentrum Hemayat werden schwer kriegstraumatisierte Menschen psychotherapeutisch, psychologisch und auch medizinisch betreut. Die Patient*innen haben teilweise alle ihre Angehörigen verloren, wurden gefoltert oder vergewaltigt. Im Gespräch mit der Psychotherapeutin Barbara Preitler wollen wir verstehen, ob Menschen, die derart Schlimmes erlebt haben, jemals wieder ein Gefühl von Sicherheit vermittelt werden kann.
Gestaltet von Lisa Lugerbauer, gesprochen von Paula Kolb.

Der Verein Hemayat wurde 1995 gegründet. Im Jahr 2018 konnten 1.353 Menschen, darunter 209 Kinder und Jugendliche aus insgesamt 51 Ländern, betreut werden. Die meisten Menschen sind zwischen 30 und 50 Jahren und kommen aus Afghanistan, Tschetschenien, Syrien und dem Irak. Aber auch einige wenige Menschen aus China und Weißrussland werden hier betreut. Insgesamt wurden knapp 15.000 Betreuungsstunden geleistet. Die meisten, die hier Hilfe suchen, kommen durch Mundpropaganda. Die Warteliste für eine Betreuung ist lang.

 

Montag, 5.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 6.8., 7:30 und 12:00 Uhr

„Ich wurde für türkischen Kebapverkäufer gecastet“ - Faris Endris Rahoma über Humor und Migrationsvordergrund im Film „Die Migrantigen“

Faris Endris Rahoma ist Schauspieler, Drehbuchautor, gefühlter Wiener und geborener Steirer. Für die Komödie „Die Migrantigen“ hat er mit seinen Kollegen eine Romy in der Kategorie Bestes Buch Kinofilm bekommen. Der Film thematisiert das Thema Rassismus – migrantische Gruppen werden filmisch überspitzt überzeichnet und sehr klischeehaft dargestellt. Im Interview erklärt Rahoma, warum er genau diese Herangehensweise als wichtig empfindet, wo die Grenze von Humor und Witz verläuft und wie ausgeprägt der Rassismus es in der österreichischen Film- und Fernsehbranche ist.
Gestaltet
von Lisa Lugerbauer, gesprochen von Paula Kolb.

 

Mittwoch, 7.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Donnerstag, 8.8., 7:30 und 12:00 Uhr

Anzahl der gemeldeten rassistischen Vorfälle im Netz steigt jährlich an“ - Anna Schreilechner von ZARA über Rassismus im Netz

Anna Schreilechner arbeitet seit über einem Jahr bei ZARA, einem Anti-Rassismusverein. Sie ist dort unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Wer rassistisch beleidigt wird, kann das bei dem Verein melden und bekommt Beratung, Unterstützung und Hilfe bei möglichen Klagen vor Gericht. Hass im Netz ist besonders stark vertreten, das dokumentiert ZARA in seinem jährlichen Rassismus-Report. Und dagegen geht ZARA vor – derzeit gerade aktuell mit künstlicher Intelligenz, die automatisiert Hasswörter erkennt. Eine Woche bevor sich das iu-Magazin zum Gespräch traf, ist deswegen der Twitter-Account von ZARA gesperrt worden. Wie es dazu kam, erzählt sie selbst.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Montag, 12.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 13.8., 7:30 und 12:00 Uhr
Sprache als Schlüssel zur Integration? Nein. Da braucht es mehr“ - Ruth Wodak über Rassismus in der Sprache

Kultur wird über Sprache vermittelt, aber die Bedeutung, die Feinheiten und auch das Gefühl des Willkommenseins, da braucht es mehr zur Integration als Sprache allein, findet Ruth Wodak. Sie ist Sprachwissenschaftlerin, derzeit Fellow beim Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien. Sie forscht unter anderem im Bereich der politischen Rhetorik, 2016 hat sie ein Buch mit dem Titel „Die Politik der Angst“ veröffentlicht. Ruth Wodak spricht über das politische Framing, über Sprachbilder und -muster, die bewirken, dass sich Menschen auf alte Geschichten berufen ohne sie in Frage zu stellen. Dies trägt dazu bei, dass Stereotype gebildet und ständig verfestigt werden. Sie fordert, dass es Bilder und Sichtweisen hinterfragt werden und sieht da auch die Medien in der Verantwortung. Und sie spricht noch ein weiteres Detail an: „Wem dient diese Aussage?“ Wie ein bestimmtes Weltbild aufgebrochen werden kann, erzählt sie im Gespräch.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Mittwoch, 14.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Donnerstag, 15.8., 7:30 und 12:00 Uhr
„Ich kenne Leute, die warten schon seit Monaten auf ihr Visum“ - Ilkhan über die Schwierigkeit als Drittstaatsangehöriger ein österreichisches Visum zu bekommen

Ilkhan ist türkischer Staatsbürger und lebt seit sechs Jahren in Wien. Er hat einen dauerhaften Aufenthaltstitel. Bis er den erhielt, vergingen einige Jahre mit jährlichen Visa-Verlängerungsanträgen und dadurch mit vielen Besuchen bei österreichischen Behörden. Seine Erfahrungen mit den Behördenmitarbeiter*innen sind unterschiedlich, oft fühlte er sich nicht gut behandelt und manchmal schlicht als Nummer abgefertigt. Die österreichische Staatsbürgerschaft möchte er nicht beantragen, sagt er. Warum, erzählt er in diesem Gespräch.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Montag, 19.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 20.8., 7:30 und 12:00 Uhr
„Frauen leiden unter einer starken patriarchalen Hierarchie“ - Emina Saric über Frauen und Migration

Emina Saric forscht aktuell zum Thema „Strukturelle Gewalt gegen Frauen am Balkan“. In Graz leitet sie das Projekt Heroes, dass junge Männer als Botschafter ausbildet, die dann gegen Unterdrückung und Gewalt an Frauen im Namen der Ehre in Schulen aufklären. Die eigenen Werte ständig zu hinterfragen, sowohl als Gesellschaft im Miteinander als auch als Individuum, ist für sie eine klare Maßnahme, um in einer Gesellschaft zusammen zu leben, in der die Werte und Traditionen unterschiedlich sein können. Dass Frauen in Österreich nicht gleichberechtigt sind, ist ihrer Meinung eine Folge des strukturellen Patriarchats. Vor allem in kollektivistischen Gesellschaften sei dieses strukturelle Patriarchat besonders ausgeprägt. Warum sie auch Karoline Edtstadler in einigen Punkten Recht gibt, erzählt sie im Interview.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Mittwoch, 21.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Donnerstag, 22.8., 7:30 und 12:00 Uhr
„Was sind schon Wurzeln?“- Annemarie Steidl über Migrationsgeschichte

Die Frage nach der Herkunft eines Menschen wird bei einem Kennenlernen oft gestellt. Aber was sagt Geburtsort über einen Menschen aus und ist das wichtig? Das iu-Magazin hat Universitätsprofessorin Annemarie Steidl gefragt, wo die Wurzeln von „echten“ Österreicher*innen liegen, warum Migration wichtig ist und wie sich Österreich und im speziellen Wien im letzten Jahrhundert verändert hat.
Gestaltet von Lisa Lugerbauer, gesprochen von Paula Kolb.

 

Montag, 26.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 27.8., 7:30 und 12:00 Uhr
„Kann ich nicht einfach sagen, ich bin Österreicherin und du sagst, ok, passt?“ - Gazal Sadeghi über Migration und Armut

Einige Wochen bevor dieser Podcast online ging, regelte die Regierung die Mindestsicherung neu. Der Vizekanzler der Republik Österreich, Heinz-Christian Strache, forderte in diesem Zusammenhang die rot-grüne Wiener Stadtregierung zum Rücktritt auf, weil sie sich nicht an die „Mindestsicherung Neu“ halten möchte. Die neue Regelung sieht mehr Geld für Alleinerziehende und Menschen mit Behinderung vor, weniger Geld sollen Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen sowie kinderreiche Familien bekommen. Das iu-Magazin traf Gazal Sadeghi. Sie schrieb im Dezember 2018 einen Text auf kontrast.at über die damals geplante „Mindestsicherung Neu“, vor allem aus dem Grund, weil sie weiß, wie es ist, in Armut aufzuwachsen.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

 

Mittwoch, 28.8., 17 Uhr
Wiederholungen: Donnerstag, 29.8., 7:30 und 12:00 Uhr
„Ich glaube, wir sind alle einfach nur Zahlen auf einem Papier“ - Hanna*, eine türkische Staatsbürgerin über ihre Erfahrungen bei der MA35

Das iu-Magazin spricht mit einer jungen türkischen Staatsbürgerin, die in Österreich lebt und hier studiert hat. Jedes Jahr beantragt sie erneut einen Aufenthaltstitel. Den fünfjährigen durchgehenden Aufenthalt, um einen „Dauerhaften Aufenthalt EU“ zu erhalten zu können, hat sie laut Behörden noch nicht erreicht. Studierendenjahre zählen vor dem Amt nur die Hälfte. Jetzt ist Hanna* (*Name von der Redaktion geändert) seit fast neun Jahren in Österreich, jedes Jahr aufs Neue beginnt die Wartezeit bei der MA35, der ihr sagt, ob sie noch bleiben kann oder nicht. Sie erzählt davon, wie es sich anfühlt, ständig in einer prekären Aufenthaltssituation zu leben und ihrer Angst, ihr Zuhause – Österreich – verlassen zu müssen.
Gestaltet von Lisa Lugerbauer, gesprochen von Paula Kolb.

 

Montag, 2.9., 17 Uhr
Wiederholungen: Dienstag, 3.9., 7:30 und 12:00 Uhr
„Es braucht mehr legale Migrationsmöglichkeiten“- Christoph Riedl über Rechtsberatung der Diakonie

Christoph Riedl ist Rechtsexperte und in der Diakonie zuständig für Asyl, Menschenrechte und Integration. Im Jahr 2017 hat die Diakonie über 43.000 Menschen im Asylantrag oder nachträglichen Verfahren bei Negativentscheidungen unterstützt. Derzeit hat die Diakonie einen staatlichen Auftrag, Asylsuchenden eine kostenlose Rechtsberatung anzubieten, genauso wie der Verein für Menschenrechte (VMÖ). Innenminister Herbert Kickl möchte diese Rechtsberatung in Zukunft von einer Agentur, die dem BMI direkt unterstellt ist, durchführen lassen. Christoph Riedl sieht in diesem Plan die Unabhängigkeit der Rechtsberatung in Gefahr und vor allem eine Verschlechterung für diejenigen, die diese Rechtsberatung aufsuchen müssen. Als sich das iu-Magazin mit ihm zum Gespräch trafen, wurde gerade der Ausstieg Österreichs aus dem UN-Migrationspakt durch die Regierung beschlossen.
Gestaltet von Karina Krenn, gesprochen von Paula Kolb.

Programm derzeit
16:00  

Frequently Asked Questions

16:30

literadio on air

Sonja Gruber: Dichtungen II

18:00  

Literarische Sprechstunde

19:00  

Grazer Soundscapes

Programmhinweise
    04.08. 19:00 - 20:00

Grazer Soundscapes

Grazer Soundscapes #13 - Algorithmische Segmente
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    04.08. 20:00 - 21:00

Villa Kunterbunt mit Tona Ronjason

Villa Kunterbunt - Das Märchen von der Milchkuh
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    05.08. 12:00 - 12:05

Soundscape der Woche

Soundscape der Woche #28 - Hungrige Vogeljungen
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    05.08. 16:00 - 16:30

Frequently Asked Questions

Die Corona-Krise in Alten- und Pflegeheimen (Wiederholung der Sednung vom 14.04.2020)
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    05.08. 17:00 - 17:30

VON UNTEN

Arbeiten ohne Papiere: Arbeitszeiten | Soziale Sicherheit | Organisierung
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    05.08. 18:00 - 19:00

Happy Birthday Show

Heute mit Helene Fischer, Carlos Vives, Shawn Mendes und Geri Halliwell
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    06.08. 07:30 - 08:00

VON UNTEN

WH: Arbeiten ohne Papiere: Arbeitszeiten | Soziale Sicherheit | Organisierung
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    06.08. 12:00 - 12:05

Soundscape der Woche

Soundscape der Woche #28 - Hungrige Vogeljungen
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    06.08. 12:05 - 12:35

VON UNTEN

WH: Arbeiten ohne Papiere: Arbeitszeiten | Soziale Sicherheit | Organisierung
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    06.08. 13:00 - 14:00

konfliktFREI

Sendungsübernahme: Prägungen-Glaubenssätze-Masken-Ahnen-Wurzeln
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    06.08. 16:00 - 17:00

Anarchistisches Radio

Zum Leben und Werk von Erich Mühsam. Gelesen und musiziert von Harry Rowohlt, Thomas Ebermann, Frank Spilker und Knarf Rellöm
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    06.08. 17:00 - 17:30

#Stimmlagen

Sommerpause: "Das Krisenmanagement lässt außerparlamentarische und oppositionelle Stimmen verstummen"
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    06.08. 19:00 - 20:00

c/o

The Radical Left and Biden vs. Trump [c/o Against the Grain]
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    07.08. 07:30 - 08:00

#Stimmlagen

WH: Sommerpause: "Das Krisenmanagement lässt außerparlamentarische und oppositionelle Stimmen verstummen"
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    07.08. 08:00 - 09:00

Tierrechtsradio

Die Farm To Fork Initiative der EU-Kommission
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    07.08. 11:00 - 12:00

Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen

Was Sie über Pflege wissen sollten und nie wissen wollten
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    07.08. 12:00 - 12:05

Soundscape der Woche

Soundscape der Woche #28 - Hungrige Vogeljungen
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    07.08. 12:05 - 12:35

#Stimmlagen

WH: Sommerpause: "Das Krisenmanagement lässt außerparlamentarische und oppositionelle Stimmen verstummen"
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    07.08. 14:30 - 15:00

radio radia - radiokunst zum selbsthineinhören

Show 800: KIN (Usmaradio)
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    07.08. 15:00 - 16:00

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