Foto: Alexander Danner
Foto: Alexander Danner

Auf in eine sorgende und nachhaltige Gesellschaft!

Podiumsdiskussion: Altern und Pflege neu denken | 20.9.2021, 18:30-20:30 Uhr, GGZ

Podiumsdiskussion: „Auf in eine sorgende und nachhaltige Gesellschaft!“


Montag, 20.9.2021, 18:30-20:30 Uhr, Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, Albert Schweitzer Hörsaal, Albert-Schweitzer-Gasse 36, 8020 Graz

mit Elisabeth Klatzer (Attac), Ulla Kriebernegg (CIRAC), Klaus Wegleitner (Institut für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie)

Moderation: Karin Schuster, Radio Helsinki

Das Abschlusspodium vom zweiten Projektjahr „Pflegestützpunkt“ geht der Frage nach, welche Diskurse führen wir als Gesellschaft hinsichtlich Umgang mit Altern und Pflege? Häufig wird der Blick auf die Defizite gerichtet, welche die Lebensjahre mit sich bringen. Aber was macht das Altern trotz Einschränkungen lebenswert und welche Bedürfnisse haben Menschen die Pflege brauchen? Und was ist mit jenen, die pflegen? Es geht um nichts weniger als würdevolles Altern und Wertschätzung!

Welche Strategien sind nötig, um Altern und Pflege neu zu denken, welche in eine sorgende Gesellschaft führen? Wir wollen nächste Schritte für die Entwicklung einer Sorgekultur aufzeigen, nah an den Menschen in allen Lebenslagen, in Dörfern, Gemeinden sowie im urbanen Raum.

Das Projekt „Pflegestützpunkt“ öffnet Räume, in dem Interessierte eingeladen sind, die Zukunft der Pflege mitzugestalten und sich aktiv einzubringen!

Wir berücksichtigen die aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmen.

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Elisabeth Klatzer
Ökonomin, tätig in Beratung, Forschung und Zivilgesellschaft; versteht sich als Forscherin-Aktivistin, Vorstandsmitglied von Attac, Mitbegründerin der Femme Fiscale, Netzwerk für geschlechtergerechte Budget- und Wirtschaftspolitik und der Initiative Mehr für Care!
Ulla Kriebernegg
Klaus Wegleitner

Institut für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie der Fakultät für Katholische Theologie – Abteilung Palliative Care und Organisationsethik, Uni Graz sowie Zentrum für Interdisziplinäre Alterns- und Care-Forschung, Uni Graz, Verein Sorgenetz.

Karin Schuster

arbeitet als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und ist bei Radio Helsinki aktiv, Initiatorin und Projektleiterin des Pflegestützpunkts.

Grafik: Gudrun Jöller

Grafik: Karin Schuster

Diese Podiumsdiskussion findet im Rahmen des Radio Helsinki-Projekts "Pflegestützpunkt 2.0" statt.

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