Anarchistisches Radio

Albert Camus und Algerien

Sendetermin 07.08.2013 17:00 bis 18:00
U P S de en
Feature/Magazin

Sendung vom 4.8.2013

Im zweiten Teil unserer Doppelsendung geht es um Algerien und Camus’ Position zum Unabhängigkeitskampf, sowie die daraus folgende Camusrezeption in Algerien im Laufe der letzten Jahrzehnte.

In einem Interview, das im heurigen Mai aufgenommen wurde, erzählt Lou Marin dann noch von Politikpossen rund um die Camus-Gedenkjahre und seinen aktuellen Buchprojekten.

Und weil das Nach- und Weiterlesen viel einfacher ist, wenn mensch weiss, wie die vorkommenden Personen geschrieben werden, hier die Namen in der Reihenfolge ihrer Nennung:
Messali Hadj, Daniel Guerin, Assia Djebar, Maissa Bey, Benjamin Stora, Michel Onfray, SNCC (Student Nonviolent Coordinating Committee)

Albert Camus: Weder Opfer noch Henker. OPPO-Verlag, Berlin 1991




Information zur Sendereihe

Anarchistisches Radio
Gegeninformationen zu aktuellen Themen aus libertärer Sicht

Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.

AnarchistInnen wollen eine herrschaftsfreie, gewaltlose Gesellschaft, in der Menschen miteinander leben können, ohne zu befehlen oder Befehlen folgen zu müssen.

Das Anarchistische Radio gibt es seit August 1998 (damals unter dem Namen Autonom – Anarchistisches Radio) durchgehend auf dem selben Sendeplatz, jeden Sonntag Abend zwischen 20.00 und 21.00 Uhr auf Radio Orange in Wien.

Zur Zeit teilen sich die Sonntag Abende mehrere Gruppen und Einzelpersonen auf. Es gibt so viele Projekte, Menschen mit Ideen, interessante Texte und Ereignisse bzw. Zu- und Umstände, über die es sich zu berichten lohnt.

Die Themenpalette ist recht breit, denn der Weg zur Anarchie umfasst notwendigerweise alle Aspekte des Lebens und Zusammenlebens. Es ist weniger das Thema, sondern vielmehr der Blickwinkel, aus dem es betrachtet und besprochen wird, der diese Stunde zum Anarchistischen Radio macht.

Eine Sendungsübernahme von Radio Orange, Wien.

Website: http://www.a-radio.net/


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